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Die Notation für Linkshänder

Geza Loso hat seinem Flügel auch die entsprechenden Noten verliehen. Denn, so Geza Loso, wer links spielt, liest auch die Noten besser links. Das Notenbild entspricht der Klaviatur für Linkshänder. Auf den Tasten des Klaviers ist das Prinzip vertauscht: Die hohen Töne liegen links, die tiefen rechts. „Mit der neuen Notation verarbeitet der Kopf rhythmische Signale schneller. Die Richtung der Fingerbewegung stimmt jetzt mit dem Notenbild überein“.

Geza Loso tüftelte seit seiner ersten Patentanmeldung 1992 an einer perfekten Notation, bei der die Gehirnströme der rechten Hemisphäre schneller aktiviert werden können, woraufhin die, die Melodie gestaltende linke Hand um Bruchteile von Sekunden schneller und so emotionaler und führender arbeiten bzw. reagieren kann.

Diese Notation ist für Linkshänder konzipiert, d.h. die Tastatur ist gespiegelt. Die Melodie wird mit der linken Hand gespielt, die Begleitung überwiegend mit der rechten Hand, alles spiegelverkehrt zum rechtshändigen Klaviersystem. In erster Linie soll man Spaß am Klavierspielen haben. So haben die Linkshänder dieselben Chancen wie die Rechtshänder, da sie ihr volles Potenzial ausschöpfen und zeigen können. Wichtig ist, dass der Linkshänder das Gesamtpaket erhält: eine gespiegelte Tastatur und die dazugehörige Notation, denn nur so arbeitet man nicht gegen seine eigene Natur. Die Kinder und Erwachsenen spielen so wie ihre Hände gewachsen sind. So werden auch technisch schwierigere Klavierstücke besser und schneller umgesetzt. Die Stücke werden sehr schnell aufgenommen und auswendig gelernt. Von der Gestaltung her verfügt man über ein viel größeres dynamisches Spektrum und eine hohe Sensibilität sowie endlich über eine rhythmische Korrektheit.

Das Lesen von herkömmlichen, rechtshändigen Noten gleichzeitig mit dem linkshändigen Spiel führt zu einem "Knoten im Gehirn". Es funktioniert einfach nicht! Daher werden bei der Linkshändernotation die Noten "auf den Kopf gestellt" (vertikal gespiegelt). Im Notenbild steht der Bassschlüssel oben, der Violinschlüssel unten. Die Noten werden von oben nach unten gelesen (Tontiefe). Die Tonhöhe wird durch die Tontiefe ersetzt.Man liest also die Tonleiter in umgekehrter Richtung von oben nach unten, passend zur Linkshänder-Tastatur. Auch hier sind die Töne von rechts nach links angeordnet.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Eine seitigkeitsgerechte Präsentation der Noten dient einer schnelleren Datenübermittlung im Gehirn.
  • Die Gehirnströme der rechten Hemisphäre können schneller aktiviert werden.
  • Die Richtung der Fingerbewegung und das Notenbild stimmen überein, sie passen sich an das gespiegelte Musikinstrument an.
  • Technisch schwierigere Klavierstücke können besser und schneller umgesetzt werden.
  • Linkshänder können ihr volles Potenzial ausschöpfen.

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